Oktober - Dezember
LWL-Universitätsklinik Bochum startet mit Inforeihe für Angehörige
Bochum (lwl). Die langjährige Angehörigenreihe „Ich darf an mich denken“ der LWL-Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) geht im neuen Jahr in die nächste Runde: Bis zum Sommer werden wieder zweimal im Monat Infoabende für Angehörige von psychisch erkrankten Menschen angeboten. Das erste Treffen ist bereits am 7. Januar 2026, 17.30 Uhr bis 19 Uhr, im LWL-Universitätsklinikum Bochum an der Alexandrinenstraße 1.
„Der ganz normale Wahnsinn“ – LWL-Universitätsklinikum Bochum und Vinzenz gGmbH laden ein
Bochum (lwl). Das seelische Gleichgewicht zu halten, wird in diesen Tagen zu einer Herausforderung – ob im Beruf, in der Familie oder in der Freizeit. Gründe hierfür sind Themen wie Kriege, Umweltkatastrophen, Digitalisierung, politische Unverhältnismäßigkeiten, die jungen wie älteren Menschen existenzielle Sorgen machen und sie zunehmend unter Druck setzen. Das LWL-Universitätsklinikum Bochum und die Vinzenz gGmbH, möchten sich darüber mit den Bochumerinnen und Bochumern austauschen und laden daher zu ihrer gemeinsamen Kulturveranstaltung ein: „Der ganz normale Wahnsinn“ am 7. Januar 2026, um 17 Uhr, im LWL-Universitätsklinikum Bochum an der Alexandrinenstraße 1.
Mit Humor gegen die Depression: Poetry Slammer und Bestsellerautor liest am 18. Dezember
Vor einem Jahr eröffnete das Bücher-Café des LWL-Universitätsklinikums Bochum im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) erstmals und erfolgreich seine Türen für Patient:innen wie Mitarbeitende. Aus diesem Anlass lädt das Klinikum nun am 18. Dezember 2025, um 17 Uhr zu seiner ersten Autorenlesung ein, zu der der Bochumer Poetry Slammer Tobi Katze aus seinem Spiegel-Bestseller lesen wird: „Morgen ist leider auch noch ein Tag. Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet“. Moderiert wird die Lesung von Dr. Ida S. Haussleiter, Oberärztin im LWL-Universitätsklinikum Bochum und Initiatorin des Bücher-Cafés.
Präventionstag an der RUB
Beim diesjährigen Präventionstag der Ruhr-Universität Bochum (RUB), organisiert vom Gesundheitsmanagement der RUB zusammen mit den Trägerkliniken des Universitätsklinikums der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB), stand der direkte Austausch zwischen Expertinnen, Experten und Hochschulangehörigen im Mittelpunkt. Besonderes Highlight: Statt klassischer Vorträge erwartete die Besucherinnen und Besucher eine kompakte, lebendige Talkrunde, die medizinische Präventionsthemen für alle verständlich und praxisnah aufgriff – mit fundierten Einblicken in aktuelle Forschung sowie auch konkreten Empfehlungen für Alltag, Studium und Berufsleben. Das LWL-Universitätsklinikum Bochum war durch Psychologin Dr. Klara Meister vertreten
November der Jobmessen
Unser Klinikum war im November auf gleich zwei Berufs- und Ausbildungsmessen vertreten: auf der JOBMEDI in der Grugahalle Essen, einer der größten Ausbildungs- und Berufsmessen für Gesundheits- und Sozialberufe in der Region, sowie auf der Jobmesse Bochum im Rahmen der NRW-Stadiontour – mit einem außergewöhnlichen Ambiente im VONOVIA Ruhrstadion.
Platz nehmen und Zeichen setzen
Jedes Jahr am 25. November zeigen die LWL-Kliniken Herten, Bochum und Herne am „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ Flagge. In diesem Jahr zusätzlich mit orangefarbenen Bänken. Hergestellt in der LWL-Maßregelvollzugsklinik Herne und angestrichen durch ein engagiertes Team aus Mitarbeitenden und Patient:innen der Ergotherapie der LWL-Klinik Herten. Sie werden auf den Klinikgeländen nicht zu übersehen sein und sollen aktiv genutzt werden.
Kochenlernen im Advent
Seit dem 1. September gehört Rodger Westermann zum Küchen-Team des LWL-Universitätsklinikums Bochum und setzt hier seine Ausbildung zum Koch im zweiten Lehrjahr fort. Das erste Lehrjahr absolvierte er in der À-la-carte-Gastronomie.
Ein lehrreicher Ausflug, aber: „Ich konnte hier zwar erste praktische Einblicke gewinnen und gute Erfahrungen für den Küchenalltag sammeln, doch der Druck im Küchenalltag war sehr hoch“, erklärt Rodger Westermann den Ausbildungswechsel in die Großküche.
Mitarbeitende im Umwelt-Dialog
Weiter geht´s: Nach erfolgreicher EMAS-Validierung Anfang 2025 in den LWL-Kliniken Bochum und Herten sind im Rahmen der Weiterentwicklung unseres Umweltmanagementsystems die ersten Schulungsmaßnahmen gestartet. Vorausgegangen war die Ausarbeitung eines Strategieplans mit dem Ziel, den internen Dialog mit Hilfe eines Umweltteams sowie eines Multiplikatorennetzwerks zu fördern.
Neues Angebot der psychiatrischen Pflege in seelischer Not
Bochum (lwl). Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin des LWL-Universitätsklinikums Bochum im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) möchte künftig schnelle erste Hilfen leisten und startet im November mit drei neuen Pflegeberatungen in der Psychiatrischen Institutsambulanz. Angesprochen sind Menschen und Angehörige in einer emotional belasteten Situation oder mit einer Suchterkrankung sowie gezielt Frauen in einer seelischen Überlastungsphase.
Woche der Seelischen Gesundheit 2025: „Lass Zuversicht wachsen – Psychisch stark in die Zukunft“ mit
Bochum (lwl). Zuversicht entwickeln, psychisch stabil bleiben, mit einem positiven Blick in die Zukunft – trotz globaler Krisen: Für viele Menschen wird dies zunehmend zu einer Herausforderung. Wie Resilienzen gefördert und gestärkt werden und wie wichtig Selbstfürsorge in Krisenzeiten ist, darauf geht die Vortragsveranstaltung „Depression – alternative Therapieansätze“ am 16. Oktober, um 17 Uhr, im LWL-Universitätsklinikum Bochum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Präventivmedizin im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ein. Referenten sind der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Georg Juckel und der stellvertretende Ärztliche Direktor Dr. Knut Hoffmann. In Kooperation mit dem Bochumer Bündnis für Depression beteiligt sich das Klinikum damit aktiv an der bundesweiten Woche der Seelischen Gesundheit des Aktionsbündnis Seelische Gesundheit, Bonn. Die Teilnahme ist zusätzlich online möglich.
LWL-Universitätsklinikum Bochum startet erstmals eigene Pflegeausbildung
Bochum (lwl). Das LWL-Universitätsklinikum Bochum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Präventivmedizin im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist am 1. Oktober mit sechs Auszubildenden der Pflege an den Start gegangen. Ein Novum, denn das Universitätsklinikum an der Alexandrinenstraße bildet zum ersten Mal in der Pflege aus.
„Wir freuen uns, dass wir in Bochum nun eigene Pflegefachkräfte ausbilden und damit künftig die pflegerische Versorgung in hoher Qualität sichern können“, so Andrea Marie Kleditzsch, Pflegedirektorin des LWL-Universitätsklinikums Bochum. „Damit gestalten wir die Zukunft auch der psychiatrischen Pflege aktiv mit.“
Ausbildung in der Verwaltung
Bochum (lwl). In Bochum haben drei junge Menschen mit ihrer Ausbildung angefangen: Hanna Prozoria zur Kauffrau für Büromanagement sowie Ahmed Atalla und David Duczynski zu Elektronikern für Energie- und Gebäudetechnik.
Hanna Prozoria lernt derzeit die Arbeitsbereiche in der Allgemeinen Verwaltung kennen, die für die notwendigen Abläufe der Kliniken notwendig sind. Sie war bereits in der Info-Zentrale eingesetzt und wird nun vom Team rund um Sachgruppenleiter Daniel Hartelt in alle relevanten Verwaltungsabläufe im Bereich Medizintechnik, Medizinprodukteorganisation, Versicherungs- und Fuhrparkangelegenheiten oder Daten-, Umwelt- oder Arbeitsschutz eingeführt.
Juli - September
Ambulant Betreutes Wohnen lädt zur Ausstellungseröffnung in der Quartiershalle ein
Bochum (lwl). Selbstbildnisse mit eingearbeitetem Stoff oder Holz, durch Musik beeinflusste Bilder, auf Leinwand gebrachte Acrylfarben, die miteinander und ineinander fließen, Fotos aus der Natur – zur Eröffnung der Kunstausstellung „Innere Horizonte“ des Ambulant Betreuten Wohnens des LWL-Universitätsklinikums Bochum am 20. September 2025, um 15 Uhr in der Quartiershalle an der Stühmeyerstraße 33 erwarten die Besucherinnen und Besucher neben der vielfältigen Kunst auch Einblicke in das Seelenleben der Kunstschaffenden.
Gemeinsam mit dem LWL-Universitätsklinikum den Konsum von Alkohol, Cannabis und Co. hinterfragen
Bochum (lwl). Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin des LWL-Universitätsklinikums Bochum im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat in diesem Sommer das Angebot ihrer ambulanten Sprechstunden im Behandlungsbereich der Abhängigkeitserkrankungen ausgebaut und spezialisiert. Künftig können Menschen mit einer Suchterkrankung gezielt einen Termin buchen – bei problematischem Alkohol-, Medikamenten-, Cannabiskonsum und bei einer Glücksspielsucht. Ganz neu hinzugekommen ist die Spezialsprechstunde für Tabakkonsum.
Kunst und „Innere Horizonte“
Bitte Termin vormerken: Am 20. September 2025 lädt das Team des Ambulant Betreuten Wohnen gemeinsam mit den Klient:innen zur Eröffnung der Kunstausstellung „Innere Horizonte“ in die Quartiershalle in der KoFabrik Bochum ein. Vier Wochen lang bis zum 19. Oktober werden in der ehemaligen Werkhalle der Bochumer Eisenhütte die Werke von vier Klient:innen des Ambulant Betreuten Wohnen zu sehen sein. An vier Projekttagen sind überdies Gemeinschaftsaktionen geplant.
Zwischenstation Tagesklinik
Von ganz unten über eine Zwischenstation nach ganz oben – ein Weg, den ein Patient über seinen Aufenthalt in unserer Tagesklinik in einem Bericht sehr eindrücklich beschrieben hat. Dankbar, dass er diese Entwicklung durchleben durfte, hat er seine Erfahrungen über die Behandlung und den Heilungsprozess zu Papier gebracht und ist damit einverstanden, dass das mehrseitige Dokument anonymisiert veröffentlicht und geteilt wird. Das Team der LWL-Tagesklinik Bochum dankt für das Vertrauen.
Angst- und Zwangsstörungen: Wenn Panik, Phobien und Kontrollverlust zur Qual werden
Die LWL-Universitätsklinik Bochum für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin im Landschaftsverband Westfalen-Lippe ist seit vielen Jahren spezialisiert auf Angst- und Zwangsstörungen. Ob ständiges Händewaschen, akribisches Aneinanderreihen von Gegenständen oder Panikgefühle vor großen Menschenansammlungen – die Symptome stehen nicht für ausgeprägte Reinlichkeit, Ordnungsliebe oder Bevorzugung von kleineren Veranstaltungsformaten
Antrittsvorlesung zu Zwang
Im Rahmen seiner Antrittsvorlesung im LWL-Universitätsklinikum Bochum wurde PD Dr. Jakov Gather in der vergangenen Woche (10. Juli) die Urkunde über die sogenannte „Venia legendi“ für das Fach Psychiatrie und Psychotherapie überreicht. Damit hat er als habilitierter Wissenschaftler nun die Lehrbefugnis, künftig selbstständig an der Universität zu lehren.
April - Juni
Mobbing, Burnout und Stress: Wenn Arbeiten krank macht
Bochum (lwl). Arbeitsüberlastung und -überforderung, schädliches Arbeitsklima, zunehmende Digitalisierung – für viele Menschen bedeutet Arbeit Stress, der sich nicht nur negativ auf das Berufsleben auswirkt, sondern auch auf die körperliche und psychische Gesundheit sowie auf den privaten Alltag.
Gedächtnissprechstunde: Wenn aus dem Vergessen ein Grund zur Sorge wird
Bochum (lwl). Wenn Menschen bemerken, dass ihr Gedächtnis nachlässt oder es nicht mehr so funktioniert wie früher, dann sind die Betroffenen und deren Familien schnell besorgt, dass hinter den Gedächtnisproblemen möglicherweise eine Alzheimer- oder eine andere dementielle Erkrankung steckt.
Mit viel Gefühl
Einmal in die Welt der Gefühle eintauchen und darüber reden und lesen, mit allen Sinnen riechen, schmecken, fühlen und spüren, malen, basteln oder spielen – viele Kinder wie Eltern blieben auf dem Tierparkfest am Sonntag an unserem Stand stehen und zeigten sich an den verschiedenen Angeboten und Themen interessiert.
Von Sucht, Scham und Einsamkeit
„Einsamkeit ist ein komplexes Gefühl. Es meint im Grunde das Gefühl der Verlassenheit.“ So startet das Interview mit unserem Ärztlichen Direktor Prof. Georg Juckel im Rahmen der neuen LWL-Story „Von Sucht, Scham und Einsamkeit.
Einladung zum Tierparkfest
Am 15. Juni ist es soweit: Der benachbarte Tierpark lädt Familien und Tierfreunde zum traditionellen Tierparkfest ein. Ab 10 Uhr geht es los. Auch das LWL-Universitätsklinikum Bochum ist wieder mit einem Stand direkt bei den Flamingos dabei. Drei Teams von Track 1, Track 3 und Track 4 werden über den Tag verteilt mit verschiedenen Programmpunkten das weite Themenfeld der Gefühle bespielen und auf diesem Weg ihre Bedeutung für die seelische Gesundheit näherbringen.
Fortbildungswoche zum Onboarding neuer Pflegefachkräfte gestartet
Zwölf neue Pflegefachkräfte mit somatischem Schwerpunkt wurden am Montag im Rahmen einer neu konzipierten Fortbildungswoche zum Onboarding offiziell von unserer Pflegedirektion begrüßt. Bis Freitag werden sie eine Woche lang nicht nur psychiatrisches Fachwissen erwerben und ganztägig das Klinikum besser kennenlernen, sondern auch die Möglichkeit haben, Kontakte mit erfahrenen Mitarbeitenden zu knüpfen und sich untereinander als neue Kolleg:innen auszutauschen.
LWL-Universitätsklinikum Bochum bildet künftig in der Pflege aus
Das LWL-Universitätsklinikum Bochum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Präventivmedizin im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bietet erstmals Ausbildungsplätze in der Pflege an. Ausbildungsstart: 1. Oktober 2025. Bis zu fünf junge Menschen oder auch Berufstätige, die eine Neuorientierung suchen, können sich ab sofort für eine Pflegeausbildung im LWL-Universitätsklinikum an der Alexandrinenstraße bewerben.
LWL-Dezernent besucht Klinik
Besuch aus Münster: Der neue LWL-Krankenhausdezernent Dr. Emanuel Wiggerich machte sich auf einem Klinikrundgang erstmals ein Bild von dem Universitätsklinikum am Bochumer Stadtpark. Neben modernen Behandlungsangeboten stellte der Ärztliche Direktor Prof. Georg Juckel Forschungsschwerpunkte und den Einsatz von modernen Technologien wie das Virtual Reality-Labor vor.
OMW mit Aha-Effekt!
Seit Anfang April macht ein besonderes Projekt der Pflege auf sich aufmerksam: Die „One Minute Wonder“, kurz: OMW ziehen überall dort, wo Mitarbeitende der Pflege kurz verweilen – wie zum Beispiel am Kaffeeautomaten oder am Aufnahmetresen in den verschiedenen Bereichen – Poster mit kurzen leicht verständlichen Fortbildungsinhalten die Blicke auf sich. Seit heute ist OMW 3 als nächste professionelle Aufgabe der Pflege am Start!
Patientenmappe per QR-Code
Die Patientenmappe des LWL-Universitätsklinikums Bochum geht online! – Die Mappen mit Informationen rund um den Klinikbetrieb, wie sie bis vor Kurzem den Patient:innen auf den Stationen ausgehändigt wurden, gehören der Vergangenheit an. Bisher waren die Infos auf etwa zehn Seiten in einem Hefter auf festem Papier nachzulesen gewesen. Diese können die Patient:innen nun digital abrufen. Mittels QR-Code auf einer Seite mit einem kurzen Info-Leitfaden und dem Hinweis, bei weiteren Fragen auch das Behandlungsteam anzusprechen.
Januar - März
Mit EMAS-Siegel ein konsequenter Schritt in Richtung Transparenz und Prozessoptimierung
Bochum (lwl). Das LWL-Universitätsklinikum Bochum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Präventivmedizin ist nun offiziell nach dem europäischen Umweltmanagementsystem EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) validiert. Damit hat das Bochumer Klinikum ein starkes Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften und Umweltschutz im Gesundheitswesen gesetzt.
Mama hat Alzheimer
Wenn Menschen im jungen Erwachsenenalter an einer Demenz erkranken, sind oft auch deren Kinder von der Erkrankung betroffen. Viele von ihnen müssen neben Schule und Freizeit plötzlich pflegende Aufgaben übernehmen – und das während ihrer Pubertät, einer sowieso schon nicht einfachen Lebensphase.
Warum Placebos eine positive Wirkung auf Schmerzverarbeitung haben
Bochum (lwl). Das Forschungsteam um Prof. Martin Diers in der LWL-Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum im Landschaftschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist seit vielen Jahren spezialisiert auf die Erforschung chronischer Schmerzen. Eine aktuelle Studie untersucht, wie die positive Wirkung von Placebos, das heißt Medikamenten ohne tatsächlichen Wirkstoff, zu erklären ist. Teilnehmen werden gesunde Personen sowie Fibromyalgie-erkrankte Frauen.
Interview mit NDR Wissen
Wer wissen möchte, was es mit dem OMPRIS-Projekt auf sich hat und wie Onlinesüchtigen mit Hilfe einer Online-Therapie künftig geholfen werden kann, sollte hier reinhören.