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Aktuelles

Fachbuch zur „Evolution der Psychotherapie“ mit Prof. Martin Brüne und Simone Cheli als Herausgeber

Prof. Dr. Martin Brüne forscht seit vielen Jahren auf dem Gebiet der sozialen Neuropsychiatrie und evolutionären Medizin und befasst sich vor allem damit, wie der Mensch sich in seiner sozialen Umwelt mit einzelnen Menschen aber auch in Gruppen verhält und wodurch sein Verhalten beeinflusst wird. Nun ist in diesen Tagen ein Fachbuch im Springer-Verlag erschienen, das Martin Brüne gemeinsam mit Simone Cheli, der an der St. John’s University in Rom lehrt, herausgegeben hat: The Evolution of Psychotherapy – Applying Evolutionary Theory to Mental Health Care.

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Porträt eines Mannes mit Brille und grauem Haar, der in einem Büro vor einem Bücherregal sitzt. Er trägt ein dunkles Sakko über einem bordeauxroten Pullover und blickt lächelnd in die Kamera.

„Miteinander“ an der Hochschule BO

Unter dem Motto „Miteinander statt nebeneinander – für eine Gesellschaft, in der jede Psyche zählt“ findet seit dem 10. Oktober (Welttag der Seelischen Gesundheit) bis heute noch die bundesweite Woche der Seelischen Gesundheit statt. Auch das LWL-Universitätsklinikum Bochum war einer der lokalen Akteure, die in der vergangenen Woche über psychosoziale Hilfsangebote, psychische Gesundheit und Möglichkeiten zum Umgang mit seelischen Belastungen informierten: Auf dem Zentralcampus der Hochschule Bochum.

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Zwei Mitarbeiter des LWL-Universitätsklinikums Bochum präsentieren einen Informationsstand zur seelischen Gesundheit. Auf dem Tisch liegen Informationsbroschüren, Flyer und kleine Werbeartikel. Im Hintergrund steht ein Banner mit der Aufschrift „Unsere St

Ausstellung „Körperbilder“ gestartet

In diesem Ausstellungsprojekt geht es – im reinen Wortsinn – um Körperbilder. Wie prägen Schönheitsnormen und Körperideale unsere Selbstwahrnehmung? Die Ausstellung, die am 14. Oktober in Bielefeld gestartet ist, verbindet künstlerische Arbeiten mit wissenschaftlicher Forschung zu Körperbild- und Essstörungen. Die Projekte „zwischenzeilenraum“ und „Männer, Körper, Bilder“ bringen weiblich und männlich sozialisierte Perspektiven in einen gemeinsamen Dialog. Besuchende erhalten Einblicke in persönliche Erfahrungswelten und sind eingeladen, eigene Gedanken anonym einzubringen.

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Flyer zur Ausstellung "Körperbilder"